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Jahresrückblick “Clean up Saarland” !

By |2021-01-22T12:34:08+01:00Januar 22nd, 2021|Natur & Freizeit, TOP Thema|

Die ehrenamtliche Initiatiove “Cleanup Saarland” hat 2020 eine Menge für die Sauberkeit des Saarlandes getan.

Insgesamt 90 Müllsammeltouren wurden von lokalen Gruppen durchgeführt. So konnte bis zu 4.614,5 Liter Müll beseitigt werden!

Umweltstaatssekretär Sebastian Thul übergibt Müllgreifer und Taschencleanups

Die ehrenamtliche Initiative „Cleanup Saarland“ hat sich zur Aufgabe gemacht das Saarland Stück für Stück sauberer zu machen. Viele lokale Gruppen treffen sich regelmäßig ehrenamtlich, um Müll in ihren Gemeinden aufzusammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Funde werden auf der Internetseite dokumentiert. Umweltstaatssekretär Sebastian Thul hat an einem Samstagnachmittag im September bei den fleißigen Mitgliedern von Cleanup mitgeholfen und war begeistert von deren Engagement. „Es ist einfach schön zu sehen, wie Menschen aktiv werden und damit einen Beitrag für die Allgemeinheit und unsere Umwelt und Natur leisten“, so Thul. Um die Initiative zu unterstützen, hat der Staatssekretär jetzt hochwertige Müllgreifer, die von der Globus Fachmärkte GmbH gespendet wurden, an die engagierten Cleanupmitglieder Nicole und Silvia Glücklich und Arno Meyer überreicht.

„Ich möchte mich herzlich für die Unterstützung von Globus bei so einem Projekt bedanken“, so der Staatssekretär. Die Müllgreifer erleichtern die Arbeit der Helfer und senken gleichzeitig die Verletzungsgefahr beispielsweise bei Glas-Müll. Die Dokumentation der gesammelten Abfälle im Internet soll einerseits den Fortschritt anzeigen, aber andererseits auch darauf aufmerksam machen, was alles einfach so weggeworfen wird. „Solche Initiativen müsste es überhaupt nicht geben, wenn die Menschen sensibler und reflektierter damit umgingen, Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht einfach irgendwo abzuladen“, so der Staatssekretär. „Müll in der Umwelt ist ein Verletzungsrisiko für Tiere und kann sogar zur Gefahr für das Grundwasser werden.“

Vom Umweltministerium gab es zusätzlich die sogenannten „Taschencleanups“, kleine Pakete für die Hosentasche, die einen Einweghandschuh und einen Müllbeutel enthalten. „Wenn man irgendwo Müll sieht und ihn einsammeln möchte, sind unsere Taschencleanups ideal“, so Thul. Cleanup Saarland gibt die Päckchen künftig bei ihren Veranstaltungen und Müllsammelaktionen aus. In diesem Jahr soll außerdem eine monatliche Statistik vom gesammelten Müll auf ihrer Internetseite veröffentlicht werden. „Jeder kann bei Cleanup mithelfen und somit einen Beitrag leisten, unser Saarland sauberer zu machen“, so der Staatssekretär.

Mer von der Initiative finden Sie auf  http://cleanup.saarland 

Cleanup Saarland

Saarland – unser Ökoland !

By |2021-01-22T12:32:08+01:00Januar 22nd, 2021|Industrie & Handel, TOP Thema|

20 Prozent Ökoflächen im Saarland

143 Betriebe im Saarland, die ökologische Landwirtschaft betreiben. Das sind 20 Prozent unserer landwirtschaftlich genutzten Fläche, die nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet werden. Der Bundesdurchschnitt der biologisch bewirtschafteten Fläche ist nur halb so groß.

Der Anteil an Ökolandbau im Saarland ist im laufenden Jahr erneut gestiegen: Knapp 20 Prozent, oder in absoluten Zahlen 14.800 Hektar, der landwirtschaftlichen Fläche werden jetzt nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet. Das sind etwa 1,5 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Bundesdurchschnitt der biologisch bewirtschafteten Fläche ist nur halb so groß. „Das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Wir wollen die Öko-Fläche weiter vergrößern – auf einen Flächenanteil von gut 25 Prozent bis zum Jahr 2025. Die dafür notwendigen Mittel sind eingeplant“, bekräftigt Umweltminister Reinhold Jost. Das Budget sehe ein stufenweises, gesteuertes Wachstum vor.

143 landwirtschaftliche Betriebe befinden sich bereits in der Öko-Förderung des Umweltministeriums. Für den 1.1.2021 werden 14 weitere Betriebe in die Umstellung gehen. „Uns ist es wichtig, dass bei der Auswahl der zu fördernden Betriebe Qualität vor Quantität geht. Gefördert wird nur, wer bestimmte Anforderungen erfüllt. Auch die Direktvermarktung mit regionalen und dadurch klimafreundlichen kurzen Wegen ist ein Auswahlkriterium“, so Jost. Das Saarland steht mit dieser Herangehensweise nicht allein da. Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen, ein Beratergremium der Bundesregierung, fordert aktuell in einem Gutachten, dass Agrarsubventionen immer an ökologische Verbesserungen geknüpft sein sollten.

Landkreis Anzahl der Betriebe
Merzig-Wadern 43
Saarlouis 21
Saarpfalzkreis 22
Neunkirchen 17
St. Wendel 27
Regionalverband Saarbrücken 13
Gesamt 143

Minister Jost: „Bisher wurde unser Anforderungsprofil von den Landwirten gut angenommen und wir sind zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren weiterhinBetriebe dazu bereit sein werden, unser Förderangebot anzunehmen.“ Nach einer Umstellungszeit von zwei Jahren können die geförderten Betriebe mit ihrem Angebot zur bereits breiten Produktvielfalt an ökologisch erzeugten Nahrungsmitteln von saarländischen Bauernhöfen beitragen. Die Palette umfasst bisher Obst, Eier, Schweine- und Rindfleisch, Fleisch aus Gehege-Haltung, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreide.

In der neuen europäischen Förderperiode (ELER) 2021 bis 2027 will das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz insgesamt rund 22,8 Millionen Euro in den Öko-Landbau investieren – gut doppelt soviel wie in der Vorgängerperiode.

Ökoland Saarland

Digitaler Wandel im Saarland gefördert !

By |2021-01-22T12:29:37+01:00Januar 22nd, 2021|Industrie & Handel, TOP Thema|

Digitaler Wandel: Bund fördert Gemeinschaftsprojekt aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz

Die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen vorantreiben: Das ist eines der Ziele des Bundesprogramms „Zukunftszentren KI“, in dessen Rahmen nun ein landesübergreifendes Gemeinschaftsvorhaben gefördert wird.

Das Bundesarbeitsministerium hat das saarländisch-rheinland-pfälzische Projekt „Regionales Zukunftszentrum KI – Ganzheitlicher Ansatz zur digitalen Transformation und sozialverträglichen Gestaltung und Handhabung menschenzentrierter KI-Systeme“ (RZzKI) ausgewählt. Die Konsortialleitung übernimmt das Festo Lernzentrum in St. Ingbert.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Der Zuschlag ist ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Region für die Zukunft der Arbeit gut aufgestellt ist. Große Unternehmen nutzen schon heute effiziente KI-Systeme – und das trägt entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Im Projekt ‚KI Zukunftszentren‘ nehmen wir jetzt noch intensiver kleinere und mittlere Unternehmen in den Blick. Sie sind das Rückgrat der saarländischen Wirtschaft, und wir müssen dafür sorgen, dass sie mit dem digitalen Wandel Schritt halten können. Im Zukunftszentrum erproben sie, welche Möglichkeiten ihnen durch die Nutzung neuer Technologien offenstehen.“

In Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesministerien wurden sieben Projekte zur Förderung ausgewählt. Mit insgesamt 34 Mio. Euro bis Ende 2022 unterstützt der Bund diese Zukunftszentren in ganz Deutschland. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen bei der Einführung digitaler und KI-basierter Systeme zu unterstützen und diese gemeinsam mit den Beschäftigten menschenzentriert zu gestalten. Mit dem Ziel, die  Lern- und Gestaltungskompetenz zu fördern und die Unternehmen fit für den Wandel zu machen, wird dabei gerade die eigenständige Qualifizierung im Betrieb durch innovative Konzepte neu gedacht und erprobt.

Konsortialleiter Klaus Herrmann: „Der anfängliche Hype der Digitalisierung (Industrie 4.0) und deren Chancen ist bei vielen Unternehmen und Beschäftigten einer gewissen Ernüchterung gewichen. Der Mehrwert für die Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen erschließt sich oft nicht direkt. Dies ist insbesondere für kleine und mittelständige Betriebe eine ganz besondere Herausforderung, wo eine dünne Personaldecke und das laufende Geschäft alle Ressourcen zu binden scheinen. Dennoch müssen die Unternehmen hier mit ihrem Management und den Beschäftigten den Wandel gestalten, um nicht Gefahr zu laufen, vom Markt gedrängt zu werden. Das neue ‚Regionale Zukunftszentrum KI‘ wird hier handhabbare und passgenaue Unterstützung bieten. Diese wird sowohl konkrete technologische Unterstützung, aber auch betrieblich organisatorische Anpassung und Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfassen.“

„Ein besonders wichtiger und erfreulicher Aspekt ist der Fokus des Projekts auf die sozialverträgliche Komponente“, findet die Ministerin. „So wird nicht als Ersatz, sondern vielmehr als Unterstützung für und in Zusammenarbeit mit den Beschäftigten nach Lösungen bei der Einführung von KI-Systemen gesucht.“

Das zeigt sich auch in der Auswahl der saarländischen und rheinland-pfälzischen Projektpartner des RZZKI. Neben dem Festo Lernzentrum sind auf saarländischer Seite die Arbeitskammer des Saarlandes, das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZEMA) sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken (DFKI) an dem Projekt beteiligt. Die rheinland-pfälzischen Partner sind die TBS gGmbH Rheinland-Pfalz, die Technologie Initiative SmartFactory KL e.V. und das Institut für Technologie und Arbeit (ITA).

Digitaler Wandel Saarland

Saarland Vorreiter bei staatlicher Waldpflege !

By |2021-01-22T12:24:14+01:00Januar 22nd, 2021|Natur & Freizeit, TOP Thema|

Wussten Sie schon…

…, dass das Saarland Vorreiter sowohl mit seiner Baumartenzusammensetzung als auch mit der naturnahen Waldbewirtschaftung ist? Im Ländervergleich weist das Saarland mit 75% den höchsten Anteil an Laubäumen auf (Bundesschnitt 44%).

Das Saarland war und ist bundesweit Vorreiter sowohl mit seiner Baumartenzusammensetzung als auch mit der naturnahen Bewirtschaftung seines Staatswaldes. Im Ländervergleich weist unser Bundesland mit 75 Prozent den höchsten Anteil an Laubbäumen auf. Der Bundesschnitt liegt bei 44 Prozent.

Der Klimawandel setzt unserer Natur zu: extreme Wetterereignisse von Hitzewellen mit anhaltender Trockenheit bis hin zu Starkregen. Die Auswirkungen auf unsere Wälder sind besonders augenfällig – und werden in weiten Teilen der Bevölkerung emotional diskutiert. Die Sorge um den Wald und um seine Gesundheit ist nicht neu. Bereits in den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts hat das sogenannte Waldsterben die Gesellschaft aufgeschreckt. Vieles wie z.B. die Luftreinhaltepolitik und die Art und Weise der Waldbewirtschaftung ist besser geworden. Trotzdem ist die Bodenversauerung – heute vor allem durch Stickstoffeinträge aus Verkehr, Landwirtschaft und Industrie noch nicht gestoppt und stellt eine Hypothek für die Gesundheit der Wälder dar. Unser Wald ist Erholungs- und Freizeitraum, Ort nahezu ungestörter Entwicklung für die Natur- und Artenvielfalt, bedeutender Kohlenstoffspeicher aber auch Produktionsstätte für den wertvollen nachwachsenden Rohstoff Holz. Ein Hektar Wald im saarländischen Staatsforst produziert pro Jahr 15 bis 30 Tonnen Sauerstoff, filtert 50 Tonnen Staub, und hält bis zu 3 Millionen Liter Wasser zurück. Deutschlandweit trägt der Wald zu einer CO2-Minderung von 127 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid bei.

Bereits jetzt haben andauernde Hitze und Trockenheit dem Wald deutschlandweit erheblich zugesetzt. Die aktuelle Baumartenzusammensetzung und die bestehende Struktur der Wälder machen ein schnelles Reagieren auf den Klimawandel unmöglich. Fichtenwälder werden von der Massenvermehrung des Borkenkäfers besonders hart getroffen. Die trocken-heißen Sommer und milden Winter begünstigen die Vermehrung von Schädlingen. Auch viele Laubbäume leiden unter dem Klimawandel. Sind gefährliche Krankheiten einmal eingeschleppt, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer. Eine direkte Bekämpfung ist oft nicht möglich. Auch in den saarländischen Wäldern hinterlässt der Klimawandel Spuren, die zukunftstaugliche Konzepte verlangen.

Dennoch steht unser saarländischer Wald im Vergleich zu vielen Wäldern in Deutschland gut da. Das Saarland war und ist bundesweit Vorreiter sowohl mit seiner Baumartenzusammensetzung als auch mit der naturnahen Bewirtschaftung seines Staatswaldes. Im Ländervergleich weist unser Bundesland mit 75 Prozent den höchsten Anteil an Laubbäumen auf. Der Bundesschnitt liegt bei 44 Prozent. Das Saarland hat als erstes Bundesland zehn Prozent der Waldfläche komplett aus der Bewirtschaftung genommen, um dort die Natur Natur sein zu lassen. Dies ist ein wichtiger Baustein der Saarländischen Biodiversitätsstrategie und ein Beitrag zur Konvention zur Biologischen Vielfalt.  Die übrige Staatswaldfläche wird seit 30 Jahren naturnah bewirtschaftet: einzelstammorientiert, ohne Einsatz von Chemie, ohne Kahlschläge und unter stetiger Erhöhung des Laubwaldanteils. Der Holzvorrat hat sich in dieser Zeit fast verdoppelt, und so soll es weitergehen. Der Schutz des Waldes und der natürlichen Abläufe sind Maßgabe für unsere naturnahe Waldbewirtschaftung. Waldbestände sollen sich mehrheitlich durch natürliche Prozesse verjüngen, um so widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse zu werden. Standortheimische Mischwälder mit jungen und alten Bäumen kennzeichnen unsere Wälder. Mit Blick auf den Klimawandel ist das eine gute Ausgangslage für die Zukunft.

Langlebige Produkte aus Holz, wie Möbel oder ganze Häuser speichern CO2 über viele Jahre. Deshalb sollte der nachhaltige Baustoff Holz verstärkt in den Blick der Klimadiskussion rücken. Ein Verzicht auf die Bewirtschaftung unseres Waldes stellt dabei aber keine Lösung dar. Die Holzernte würde sich dann nämlich noch stärker in andere Regionen der Welt verlagern – unter teilweise bedenklichen sozialen Bedingungen und ohne Rücksicht auf Verluste.  Weltweite Umweltprobleme verschärften sich nur noch weiter.

Die neuen klimatischen Herausforderungen machen dennoch Anpassungen notwendig, die wir im Saarland behutsam und planmäßig angehen. Dabei haben wir nicht nur den Staatswald im Blick, sondern lassen auch Kommunen und vor allem Privatwaldbesitzer mit den Folgen der Trockenheit nicht alleine. Wir müssen unseren gesamten Wald anpassungs- und widerstandsfähiger machen, damit er in Zukunft besser auf Klimaveränderungen reagieren kann. Aktionismus und schnelle Experimente etwa mit exotischen Baumarten sind dabei für uns kein Mittel der Wahl.

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat Ende letzten Jahres den „Masterplan Wald“ aufgelegt. Ein Baustein ist das Eine-Million-Bäume-Programm – zur Wiederbewaldung größerer Flächen, die nach Borkenkäferbefall kahl gefallen sind. Wir setzen auf klimaflexiblere Baumarten wie Eiche und Esskastanie im Verbund mit Weißtanne, Bergahorn, Erle oder Hainbuche. Für das Programm sind schon zahlreiche Hilfsangebote von Schulklassen, Vereinen oder Einzelpersonen eingegangen. Diese Hilfe nehmen wir gerne an. Eine Koordinierungsgruppe trägt die relevanten Daten zusammen und vermittelt regionale Aufforstungsprojekte, bei denen sich engagierte Saarländerinnen und Saarländer aktiv einbringen können. Das hilft uns bei beim Umbau zu einem klimastabileren Wald. Weil die Menschen sich aktiv an der Wiederaufforstung beteiligen, wächst zudem das Verständnis für die Waldbewirtschaftung. Der Umbau zu einem klimastabileren Wald benötigt Zeit, doch mit Blick auf die klimatischen Veränderungen führt daran kein Weg vorbei. Diesen Prozess offen und transparent mit allen Beteiligten und vor allem behutsam anzugehen, ist unser Ziel.  So wollen wir die Erfolgsgeschichte der naturnahen Waldbewirtschaftung weiterführen.

Wald Saarland

Fiedelak Hof – nachhaltig und regional!

By |2021-01-22T12:19:52+01:00Januar 22nd, 2021|Kultur & Sport, TOP Thema|

Fiedelak Hof

Schon im letzten Jahr hat sich Staatssekretär Sebastian Thul mit Naturschutzverbänden vom Fiedelak Hof in Neunkirchen überzeugt. Eine tiergerechte Haltung und eine transparente Produktion sind für den Familienbetrieb selbstverständlich.

Im letzten Jahr hat Staatssekretär Sebastian Thul mit Interessierten aus Naturschutzverbänden den Fiedelak Hof besucht.
Mit diesem Familienbetrieb in Neunkirchen hat er einen nachhaltigen regionalen Erzeuger direkt vor der Haustüre.
Die Familie Fiedelak legt viel Wert auf eine tiergerechte Haltung und eine transparente Produktion, so dass Kunden und Interessierte jederzeit in alle Bereiche der Produktion einsehen können und genau wissen, wo die Produkte herkommen und wie sie erzeugt werden.
Derzeit leben ca. 30 Kühe und Rinder zur Fleischproduktion auf dem Hof. Dazu noch zehn Schweine zur Mast sowie ca. 330 Legehennen in drei selbstgebauten Mobilställen. Um eine möglichst unkomplizierte Schlachtung ohne Stress, Transport und Angst für die Tiere zu gewährleisten, hat der Familienbetrieb auf Hofschlachtung umgestellt. Die Schlachtung erfolgt nur auf Bestellung. Ein tolles Beispiel für regionale Erzeugung „from farm to fork“.

Fiedelak Hof

42. Filmfestival Max Ophüls Preis!

By |2021-01-12T12:12:53+01:00Januar 12th, 2021|Kultur & Sport, TOP Thema|

17.12.2020 | Quelle: Landeshauptstadt Saarbrücken/ Bild: EFMOP Online-Edition
 

Die 42. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis findet als reine Online-Veranstaltung statt. Vom 17.–24. Januar 2021 stehen die Filme der vier Wettbewerbe und Nebenreihen auf einer eigens für das Festival entwickelten Streaming-Plattform on Demand zur Verfügung.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer können in den Publikumswettbewerben über ihren Favoriten abstimmen. Sowohl die Eröffnung als auch die Preisverleihung und das Branchenprogramm „MOP-Industry“ werden in angepasster Form ebenfalls online stattfinden.

Weitere Informationen

Die vier Wettbewerbe um die mit über 110.000 Euro dotierten Auszeichnungen beim Filmfestival Max Ophüls Preis in den Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm bilden in leicht reduzierter Form auch in der Online-Ausgabe das Zentrum des Festivals. Ergänzt wird das Programm durch ausgesuchte Nebenreihen sowie angepasste Formate des Branchenprogramms MOP-Industry. Als digitale Plattform für die Festivalausgabe dient eine auf der Blockchain-Technologie basierende Streaming-Plattform, die für das Filmfestival entwickelt und programmiert wird. Im neuen linearen Web-Kanal ist ein täglich wechselndes Angebot aus Gesprächsformaten und exklusivem (Film-)Content geplant.

Das Max-Ophüls-Filmfestival existiert seit 1980.

Das Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls Preis engagiert sich für den jungen deutschsprachigen Film. Der Namensgeber Max Ophüls (1902-1957) gilt als einer der großen europäischen Regisseure des 20. Jahrhunderts.

Mit über 60 Filmen in vier Wettbewerben, Branchenveranstaltungen und 17 Auszeichnungen mit insgesamt über 110.000 Euro Preisgeldern zählt das Festivals zu einem der wichtigsten Festivals für die jungen Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im europäischen Raum.

REGIO.news - Bliesgau - Ein Fest für die Sinne - Schmackhafte Landschaften

Kulinarische Mission entschieden!

By |2021-01-12T12:08:57+01:00Januar 4th, 2021|Kulinarisches, Kultur & Sport, TOP Thema|

 

CHRISTIAN HEINSDORF AUS DER WEINGEMEINDE PERL GEWINNT WETTBEWERB

Ragout vom Reh und Hoorische fliegen ins All

In der Sondersendung „Mit Herz am Herd ins All“ des Saarländischen Rundfunks (SR) wurde der Gewinner bekannt gegeben: Christian Heinsdorf von der Taverne Borg aus der Weingemeinde Perl gewinnt mit seinem Hauptgang Ragout vom Schwemlinger Reh an Speck-Rahmwirsing und Hoorische und der Vorspeise Saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe. Er hat sich im Onlinefinale klar gegen Markus Keller vom Landhaus Wern´s Mühle aus Ottweiler-Fürth und Daniel Schöfisch und Nico Klink vom Restaurant Lumi in der Seezeitlodge aus Nohfelden durchgesetzt.

Christian Heinsdorf ist seit Anfang 2015 Küchenchef der Taverne in der weltweit einzig vollständig rekonstruierten antiken Villenanlage Perl-Borg. Als Partner der Genuss Region Saarland stehen auf der Speisekarte regionale und römische Speisen, die nach handwerklicher Tradition mit frischen Produkten und saisonalen Zutaten das kulinarische Geschmackserlebnis aus dem Saarland garantieren.

Das Weltraum-Menü ist für Matthias Maurer.

Der Saarländer liegt voraussichtlich im letzten Quartal 2021 ins All. Fünf Wochen lang wurde abgestimmt und das Menü von rund 7.000 Personen gewählt, was Maurer mit ins All begleiten soll.

REGIO.news - Bliesgau - Ein Fest für die Sinne - Schmackhafte Landschaften